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Veröffentlicht am: 18.11.2022

Jährlicher Bericht des Bauhofleiters im Bauausschuss

Winterdienstfahzuge des Bauhofs

In der gestrigen Sitzung des Bauausschusses in der Stadthalle Eisenberg ist der aktuelle Stand zum Bauhof der Kreisstadt skizziert worden. Bauhofleiter Uwe Serfling erläuterte anhand einer Präsentation die aktuelle personelle und technische Ausstattung des Bauhofes, welcher 2019 wieder eingeführt wurde. Momentan gehören sieben Mitarbeiter dem Bauhof an und sind tagtäglich mit unterschiedlichen Aufgaben im gesamten Stadtgebiet betraut. Größte Posten sind dabei die Absicherung des Winterdienstes und die Entsorgung von Müll und Vandalismusschäden. Illegale Müllablagerungen im gesamten Stadtgebiet, inklusive der Wälder und Freiflächen im Gebiet der Stadt Eisenberg sorgen für die meiste Arbeit innerhalb des Bauhofes. Zu weiteren Aufgaben gehören unteranderem die Ausbesserung von Schlaglöchern, Asphaltarbeiten, Grünpflege, Mäh- und Gießarbeiten, Gefahrenabsicherungen und Gefahrenbeseitigung im Zusammenhang mit Gebäuden, Gebäudenotsicherungen, die Beseitigung von Unfall- und Unwetterschäden, die Reparatur von Verkehrszeichen, Transportarbeiten, die Laub- und Unkrautbeseitigung, sowie in der kalten Jahreszeit der Winterdienst auf den gemeindlichen Straßen wie auch auf Parkplätzen in der Innenstadt. 

Aufgezeigt hat Bauhofleiter Serfling dies, unteranderem an der Darstellung der internen Verrechnung. Die Mitarbeiter des Bauhofes zeichnen hierzu alle Tätigkeiten auf, um anschließend eine Übersicht über alle geleisteten Arbeiten zu haben. Seit der Wiedereinführung im Jahr 2019 sind diese Arbeiten stetig angewachsen, wie den Mitgliedern des Ausschusses aufgezeigt wurde.
 

Winterdienstfahrzeug des Bauhofs

Technisch ist der Bauhof aktuell gut aufgestellt und stetig einsatzbereit und arbeitsfähig, betonte Serfling. Jedoch werden auch zukünftig weitere Anschaffungen notwendig sein. Momentan bereiten die Mitarbeiter die Technik auf den Winterdienst vor. Hierzu sind Fahrzeuge umzurüsten und Dienstpläne anzupassen. Als herausfordernd wurde dargestellt, dass der Bauhof aktuell nicht über ein zentrales Gebäude verfügt, sondern die Technik auf insgesamt drei Standorte im Stadtgebiet aufgeteilt ist. 

 

Neben den Anmerkungen zur eigenen Arbeit verdeutlichte der Bauhofleiter die immer stärker zunehmenden Probleme bei der Beauftragung von externen Dienstleistern, da hier immer weniger Firmen zur Verfügung stehen und Aufgaben übernehmen können. „Deshalb wird es zukünftig nötig sein, den Bauhof auszubauen.“, bestätigte auch Bürgermeister Michael Kieslich in der Sitzung.

Verbunden mit dem Vortrag des Bauhofleiters war auch wieder die Aufforderung an die Bevölkerung für Sauberkeit und Ordnung in der Stadt mit Sorge zu tragen. „Jeder Einzelne kann dabei mithelfen“, so Kieslich und ergänzte, dass dies auch dem Bauhof die Möglichkeit einräumen würde, andere Aufgaben im Stadtgebiet wahrnehmen zu können.

Mehr Informationen zum Bauhof der Stadt Eisenberg, wie auch aller weiteren Organisationseinheiten der Stadtverwaltungen finden Sie hier.