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Veröffentlicht am: 19.10.2022

Interkommunale Zusammenarbeit: Stadt-Umland-Kooperation

Blick über die Dächer der Eisenberger Innenstadt in abendlichem Ambiente.

Eisenbergs Bürgermeister Michael Kieslich hat am vergangenen Freitag einen Vertrag zur Stadt-Umland-Kooperation unterzeichnet. Vertreterinnen und Vertretern aus insgesamt 16 Gemeinden besiegelten in Jena mit der jeweiligen Vertragsunterschrift die Bildung einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft, welche die Zusammenarbeit der Kommunen im Saale-Holzland-Kreis, im Weimarer Land und in der Stadt Jena bei den Themenschwerpunkten Wohnen, Gewerbe, Mobilität und Grünflächen zum Ziel hat. Die Zusammenarbeit erfolgt auf der Grundlage einer abgestimmten, nachhaltigen und ressourcenschonenden planerischen Zusammenarbeit zwischen Jena und den Städten und Gemeinden des Umlandes. Die Mitgliedschaft in der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft beruht auf dem Prinzip des gegenseitigen Vorteils aller Beteiligten. Die Eigenständigkeit bei der Erfüllung der Aufgaben des eigenen Wirkungskreises bleibt davon unberührt. Der Stadtrat der Stadt Eisenberg hatte in seiner Sitzung am 02. Juni der Vertragsunterzeichnung zugestimmt. Bürgermeister Michael Kieslich betonte bereits damals im Stadtrat, dass die begonnene Zusammenarbeit zwischen den Kommunen in den beiden Landkreisen mit der Stadt Jena fortgeführt werden muss. Bei Themen wie beispielsweise der Flächennutzungsplanung, welche aktuell in der Stadt Eisenberg erfolgt, ist eine interkommunale Abstimmung enorm wichtig. Außerdem wurden seitens des Freistaats Thüringen Fördermittel für die Stadt-Umland-Kooperation in Aussicht gestellt.
 

Zu den beteiligten Kommunen gehören:

Saale-Holzland-Kreis:

  • Bad Klosterlausnitz
  • Bucha
  • Bürgel
  • Dornburg-Camburg
  • Hermsdorf
  • Kahla
  • Laasdorf
  • Orlamünde
  • Rothenstein
  • Stadtroda
  • Sulza
  • Zöllnitz


Weimarer Land:

  • Apolda
  • Blankenhain
  • Großschwabhausen


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